Bild und Steuerung
H.264 mit Hardware-Encoder, wenn der Rechner einen hat. Maus, Tastatur, Vollbild mit F11, Strg+Alt+Entf.
Bildschirm sehen, Maus und Tastatur übernehmen, Dateien schieben, chatten. Ohne Zeitlimit, ohne Kommerz-Popups, auf Wunsch über deine eigene Vermittlungsstelle.
Noch keine öffentliche Fassung. Intern täglich im Einsatz, die Fassungsnummer oben zeigt den Stand.
Der Betrachter: Übersicht mit Gruppen, Verlauf und Reitern.Darstellung mit Beispielgeräten
Gemessen im September 2026 auf vier Rechnern über LAN, VPN und LTE, mit Protokoll je Sitzung.
Jede Funktion hier läuft heute, nicht irgendwann.
H.264 mit Hardware-Encoder, wenn der Rechner einen hat. Maus, Tastatur, Vollbild mit F11, Strg+Alt+Entf.
Bitrate, Schärfe, Bildrate und Auflösung regeln sich laufend nach dem, was wirklich ankommt. Auch über LTE.
Der Sperrbildschirm wird übertragen. Anmelden aus der Ferne über die offizielle Windows-Schnittstelle.
Der Host läuft als Dienst und meldet sich, bevor sich jemand anmeldet. „Starte mal neu“ ist kein Abschied.
Jede Verbindung ist ein Reiter, bis zu zwölf. Die Übersicht bleibt dein Hauptmenü, Tray-Doppelklick holt alles zurück.
Ziehen und Ablegen in beide Richtungen, Text-Zwischenablage gleicht sich ab. Unvollständige Dateien gelten nie als fertig.
Ein Textfenster für den Moment, in dem Telefonieren gerade nicht geht.
Taskmanager, Netz prüfen, DNS leeren, Explorer neu starten, Sperren, Neustart. Feste Liste, jede Aktion wird am Zielrechner bestätigt.
Zwölf Gruppensymbole, Favoriten, ein Verlauf mit Dauer und Qualität je Sitzung. Doppelklick verbindet erneut.
Direkt im Heimnetz, über VPN oder über die Vermittlung mit TURN-Rückfall. TLS 1.3 mit Zertifikatsbindung, Kennung statt IP-Adresse.
Drei Themen, ein Klick. Deutsch und Englisch, weitere Sprachen sind geplant.
Betrachter und Host holen neue Fassungen mit Prüfsumme. Ein Update, das nicht läuft, rollt sich selbst zurück. Einstellungen bleiben.
Der Rechner, dem geholfen wird, bekommt den Host. Wer hilft, den Betrachter. Die Vermittlung kennt nur Adressen, nie Bildinhalte.
Gib diese Kennung nur an Personen weiter, die dir gerade helfen sollen. Wer sie hat, kann eine Verbindung anfragen — annehmen musst du sie hier.
Das Kennungsfenster am Zielrechner. Darstellung mit Beispielwerten.
Fernwartung unterscheidet sich von Schadsoftware nur durch das, was sie verweigert und was sie sichtbar macht. Diese Grenzen sind Entscheidungen, keine Lücken.
Die Freigabe entscheidet das Gerät. Entweder fragt der Host bei jeder Verbindung nach, oder du erlaubst unbeaufsichtigten Zugang mit Schlüsselnachweis. Ein Widerruf beendet auch laufende Sitzungen.
Das sieht die Person am Zielrechner, solange jemand verbunden ist.
Keine Aufzeichnung von Eingaben, kein Einsammeln von Zugangsdaten. Das Protokoll kennt Längen, nie Inhalte.
Virenschutz, Benutzerkontensteuerung und sicherer Desktop werden respektiert, nicht ausgetrickst.
Was eingerichtet wird, steht im Installationspaket und lässt sich restlos entfernen. Das Tray-Symbol zeigt Kennung und Zustand.
Hilfsaktionen sind eine feste, im Quelltext nachlesbare Liste. Jede einzelne wird am Zielrechner bestätigt.
Sie beantwortet nur, unter welcher Adresse ein Gerät gerade erreichbar ist. Bild, Eingaben und Dateien laufen verschlüsselt zwischen den beiden Rechnern.
Wer hilft, hinterlegt eine per SMS bestätigte Telefonnummer. Sie steht am Zielrechner, solange die Sitzung läuft.
Der einzige Teil, der dauerhaft erreichbar sein muss, läuft als Container auf deinem eigenen Server. Wer das tut, gibt keine Geräteliste aus der Hand. Zwei Zufallswerte eintragen, ein Befehl, fertig.
Kein Newsletter, keine Warteliste. Schau einfach wieder vorbei, die Fassungsnummer oben zeigt dir den Stand.
navarolink läuft täglich auf vier Rechnern über Heimnetz, VPN und Mobilfunk, mit Messprotokoll je Sitzung. Die Pakete werden veröffentlicht, sobald zwei Dinge stehen: signierte Installationspakete, damit Windows beim Start keine Warnung zeigt, und die öffentliche Vermittlung mit Kontoanmeldung für alle.
Was du dann bekommst: drei Pakete für Windows 10 und 11, 64-Bit, jeweils mit Prüfsumme.
Host und Betrachter in einem Paket: helfen und Hilfe erhalten. Die richtige Wahl, wenn du unsicher bist.
Für den Rechner, dem geholfen wird. Läuft als Dienst, bleibt nach Neustart erreichbar, zeigt die Kennung im Tray.
Für den, der hilft: Geräteliste, Verbinden per Kennung, Reiter, Dateien und Chat.
0 € für nicht-kommerzielle Nutzung unter der PolyForm Noncommercial License 1.0.0. Familie, Freunde, Vereine, Schulen und Behörden nutzen navarolink frei. Gewerblicher Einsatz braucht eine eigene Vereinbarung.
Aus dem Entwicklungsprotokoll, in Alltagssprache. Vollständig und mit Messwerten steht es im Projekt.
Eine Fernwartung für den Alltag: Jemand ruft an, weil etwas nicht geht, und du hilfst, ohne vorbeizufahren. Du siehst den Bildschirm des anderen Rechners und bedienst ihn mit Maus und Tastatur.
Nichts, solange du damit kein Geld verdienst. Familie, Freunde, Vereine, Schulen und Behörden nutzen navarolink frei unter der PolyForm Noncommercial License 1.0.0. Gewerblicher Einsatz braucht eine eigene Vereinbarung.
Nein. Keine Sitzungsbegrenzung, kein Fenster, das dich nach fünf Minuten aus der Sitzung wirft, und keine Unterstellung, du würdest gewerblich arbeiten.
Sobald die Installationspakete signiert sind und die öffentliche Vermittlung mit Kontoanmeldung für alle steht. Intern läuft navarolink täglich. Die Fassungsnummer oben auf dieser Seite zeigt den aktuellen Stand, es gibt bewusst keine Warteliste.
Windows 10 und 11, 64-Bit, für Host und Betrachter. Hosts für Linux und macOS sind geplant, der Betrachter bleibt eine Windows-Anwendung.
Nein. Der Host braucht kein Konto. Er zeigt eine Kennung, die am Telefon durchgegeben wird. Ein Konto hat nur, wer hilft, für die Geräteliste, Gruppen und den Verlauf.
Die Kennung sind neun Ziffern, unter denen ein Gerät über die Vermittlung erreichbar ist, auch nach einem Netzwechsel. Der Kopplungscode ist einmal nötig, um das Gerät in eine Geräteliste aufzunehmen. Ohne ihn landet ein fremdes Gerät in keiner Liste.
Nein. Die Freigabe entscheidet das Gerät: Entweder fragt der Host bei jeder Verbindung nach, oder der Besitzer erlaubt unbeaufsichtigten Zugang. Dann kommt nur der Betrachter herein, dessen Schlüssel hinterlegt ist. Der Widerruf beendet auch laufende Sitzungen.
Ja, immer. Ein Sitzungsschild zeigt deinen Namen, deine Rückrufnummer und die Dauer, dazu den Knopf „Verbindung beenden“. Auch das Tray-Symbol nennt, wer gerade verbunden ist.
Wer hilft, hinterlegt einmal eine Rückrufnummer und bestätigt sie per Code. Die Nummer steht dann am Zielrechner. So kann die Person, der geholfen wird, zurückrufen und weiß, mit wem sie es zu tun hat.
Nein. Die Vermittlung beantwortet nur, unter welcher Adresse ein Gerät gerade erreichbar ist. Bild, Eingaben und Dateien laufen direkt zwischen den beiden Rechnern, verschlüsselt mit TLS 1.3 und Zertifikatsbindung.
Nein. Es gibt keine Aufzeichnung von Eingaben und kein Einsammeln von Zugangsdaten. Das Protokoll kennt Längen und Zeitpunkte, nie Inhalte.
Ja. Der Host läuft als Dienst und überträgt den Sperrbildschirm. Anmelden aus der Ferne geht, Strg+Alt+Entf läuft über die offizielle Windows-Schnittstelle.
Der Betrachter wartet bis zu zehn Minuten mit Countdown und verbindet neu, sobald der Host wieder da ist. Der Host meldet sich, bevor sich jemand anmeldet.
Bitrate, Schärfe, Bildrate und Auflösung folgen laufend der Leitung. Gemessen über LTE mit 23 % Paketlücken: null verworfene Bilder, und die Schrift bleibt bei einem Bild pro Sekunde lesbar.
Ja. Jede Verbindung ist ein Reiter im selben Fenster, bis zu zwölf. Die Übersicht bleibt dein Hauptmenü. Sind zwei Helfer gleichzeitig auf einem Gerät, sehen es beide Seiten.
Dateien per Ziehen und Ablegen in beide Richtungen. Text-Zwischenablage gleicht sich selbsttätig ab, auch über die Vermittlung. Der Chat öffnet ein Fenster am Zielrechner, wenn Telefonieren gerade nicht geht.
Taskmanager, Programme, Geräte-Manager, Systeminfo, Netzübersicht, Netztest, DNS leeren, Explorer neu starten, Sperren, Benutzer wechseln, Abmelden, Neustart, Herunterfahren. Eine feste Liste. Jede Aktion wird am Zielrechner bestätigt, eine ferne Kommandozeile gibt es nicht.
Ja, als Docker-Container mit zwei Befehlen. Wer das tut, gibt keine Geräteliste aus der Hand. Benutzerkonten, SMS-Bestätigung und ein eigener TURN-Server sind möglich.
Betrachter und Host prüfen alle fünf Minuten, holen neue Fassungen mit Prüfsumme und spielen sie ein. Ein Host-Update, das nicht läuft, rollt sich selbst zurück. Einstellungen bleiben erhalten.
Deutsch und Englisch, umschaltbar oben rechts. Weitere Sprachen sind vorgesehen, jede mit Gegenlesen durch Muttersprachler statt Maschinenübersetzung.
Per E-Mail an hallo@navaro.link. Für Fehlerberichte hilft die Fassungsnummer aus der Fußzeile des Betrachters.